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Was sich in der Schule ändern wird

Ab dem Herbstsemester 2019/20 werden die Änderungen der Schulreform unter der neuen Regierung tragend. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die wichtigsten Änderungen:

 

Ab der zweiten Klasse Volksschule wird es wieder eine Benotung mit Schulnoten in Ziffernform geben.
Sitzenbleiben in der Volksschule ist nun schon ab der zweiten Klasse möglich. Es sollen aber regelmäßige Bewertungsgespräche mit den Eltern geführt werden.
Leistungsschwache SchülerInnen können in Zukunft bedarfsgerecht zum Förderunterricht verpflichtet werden.
Ergänzend zu den Schulnoten gibt es verpflichtend auch eine alternative Beurteilung in verbaler Form. Um diese Beurteilung transparenter zu machen, wird derzeit ein Bewertungsraster mit allgemeinen Kriterien entwickelt.
Ab der zweiten Klasse Mittelschule gibt es schulautonom die Möglichkeit SchülerInnen in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch wieder in zwei verschiedene Leistungsniveaus mit den Namen „Standard“ und „Standard AHS“ zu trennen. Je nach Leistung ist ein Wechsel zwischen den Leistungsgruppen auch während des Schuljahres möglich.
Statt der bisher siebenteiligen Notenskala in der Neuen Mittelschule erfolgt die Beurteilung nun durch zwei fünfteilige Skalen.
Weitere Informationen zum Pädagogik-Paket sind auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung nachzulesen.

Grafik: © Adobe Stock, Romolo Tavani