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Erfahrungsberichte

Viktoria, 19, Studienabbrecherin

Ich nahm die Beratung in Anspruch, weil sich das gewählte Studium, als unpassend herausgestellt hatte und ich nicht wusste, in welche Richtung ich weiter tun soll.

Nach der ausführlichen Beratung fiel mir die Entscheidung nicht mehr schwer. Ich besuchte ein Kolleg für Sozialpädagogik. Die beiden Jahre im Kolleg waren die beste Zeit meines Lebens. Jetzt arbeite ich in einem Beruf, der mich zu gleichen Teilen herausfordert und auch glücklich macht.
Nach einer raschen und unkomplizierten Terminvereinbarung und einem sehr angenehmen Beratungsgespräch, haben sich mir rasch mehrere Möglichkeiten eröffnet. Ohne die Beratung hätte ich diese Ausbildungsmöglichkeit nicht so schnell oder gar nicht entdeckt bzw. sie nicht in Betracht gezogen.

Ich kann die Beratung allen weiterempfehlen, die vor einer ähnlichen Situation stehen, wie ich damals.

Ich finde die Arbeit der Bildungsberatung Burgenland für die Jugend im Burgenland wichtig und bin dankbar für die gute Beratung.

Elisabeth, 26, arbeitsuchend

Nach Matura, Berufstätigkeit und Elternkarenz suchte ich einen, für mich passenden Weg zurück ins Berufsleben. An die Bildungsberatung habe ich mich gewandt, weil ich den Wunsch hatte, durch eine entsprechende Weiterbildung den Einstieg in eine Berufstätigkeit im sozialen oder pädagogischen Bereich zu schaffen.

Den Einstieg in angestrebten Bereich habe ich mittlerweile gefunden und arbeite jetzt als sozialpädagogische Assistentin in einem Wohnheim. Im kommenden Herbst möchte ich das berufsbegleitende Kolleg für Sozialpädagogik in Baden beginnen. Ich glaube, dass ich bei der Planung meiner beruflichen Zukunft auf einem guten Weg bin. Falls es mit der Aufnahme im Kolleg nichts werden sollte, werde ich an der pädagogischen Hochschule in Eisenstadt auf das Lehramt studieren.

Schon vor der Inanspruchnahme der Bildungsberatung, hatte ich mich selbst über meine Möglichkeiten informiert. In der Beratung wurden mir dann noch weitere Möglichkeiten und Aspekte aufgezeigt, die ich zuvor nicht berücksichtigt hatte. Damit hat mir die Beratung sehr geholfen, meine Möglichkeiten vollständiger zu sehen, die Unterschiede zwischen Ausbildungswegen und Berufsbildern klarer zu erkennen und so besser vorbereitet meine Entscheidungen zu treffen. – Danke!

David, 19, Maturant

Im Zivildienst, nach der Matura, arbeitete ich in einer Behindertenbetreuungseinrichtung. Damals reifte in mir die Idee, später einmal im Sozial- oder Behindertenbetreuungsbereich zu arbeiten. Ich wollte auch unbedingt studieren, und zwar bevorzugt an einer Universität und nicht an einer Fachhochschule. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber wenig darüber, welche Möglichkeiten es da gibt und wie ich die Sache richtig angehen sollte. Daher wendete ich mich an die Bildungsberatung Burgenland.

Schlussendlich habe ich mich für das Studium der Bildungswissenschaften an der Universität Wien entschieden, bin jetzt im 6. Semester des Bachelorstudiums und mit meiner damaligen Entscheidung sehr zufrieden. Zwar ist es für mich jetzt nicht mehr so klar, ob mich mein beruflicher Weg tatsächlich in den Behindertenbetreuungsbereich führen soll, aber im Rahmen des Studiums hat sich mir eine Vielfalt von anderen, interessanten und neuen Perspektiven eröffnet, die sich durch die unterschiedlichen Anschlusstudienmöglichkeiten im Masterstudium realisieren lassen.

Die Beratung damals hat mir wirklich geholfen. Zunächst habe ich gute Informationen bekommen, die es mir wesentlich erleichtert haben die Studienmöglichkeiten zu überblicken und die für mich in Frage kommenden zu finden. Die Informationen zum Studieren an sich haben mir auch ein Stück mehr Vertrauen gegeben die Dinge systematisch in Angriff zu nehmen. Nicht zuletzt habe ich die Unvoreingenommenheit der Beratung geschätzt, die Möglichkeiten aufzeigte, es erlaubte gemeinsam über mögliche Vor- und Nachteile zu reden, aber niemals direkte Empfehlungen in irgendeine Richtung gab. – Das hat mir geholfen, selbstbestimmt meinen eigenen Weg zu finden.

Lisa, 15, Ausbildungswechslerin

Ich war in der 1. Klasse der HAK unzufrieden und wollte etwas Anderes machen. Ich dachte Lehre mit Matura wäre eine bessere Alternative, weil ich da auch schon etwas Geld verdienen würde. Meine Mutter hat mich dazu überredet, eine Beratung zu suchen, bevor ich mich endgültig entscheide.

Letztlich habe ich mich dazu entschieden in der HAK zu bleiben, was sich aus heutiger Sicht als gute Entscheidung darstellt. Ich bin recht motiviert und bringe es auch zu ganz guten Noten. Gleichzeitig genieße ich am Nachmittag meine Freizeit mit meinen Freunden und Freundinnen.

In dem Gespräch bei der Bildungsberatung Burgenland wurden alle Vor- und Nachteile thematisiert und abgewogen. Nach der Beratung wurde mir klar, dass Lehre mit Matura heißen würde, zusätzlich zu einem Fulltime-Job noch lernen zu müssen. Das wollte ich zu diesem Zeitpunkt dann doch nicht. Die Beratung hat mir also geholfen, klarer zu sehen, was ich will, ohne mir in die eine oder andere Richtung eine Empfehlung zu geben.

Raphaela, 26, Studentin

Als ich mich an die Bildungsberatung wandte, kam ich gerade von einem Auslandsaufenthalt zurück. Ein Studium hatte ich bereits abgeschlossen und stand vor dem Abschluss des zweiten. Ich war also dabei, meine beruflichen Weichenstellungen zu planen und meine Möglichkeiten bei der Jobsuche zu sondieren. Dazu suchte ich Beratung.

Ich habe mich letztendlich für Tätigkeiten im Bildungsbereich und im PR-Bereich beworben, in denen ich bereits berufliche Erfahrungen vorweisen konnte. Die Bewerbung als Sprachtrainerin ist daran gescheitert, dass ich keine spezifische Trainerinnenausbildung habe. Im PR-Bereich war ich aber rasch erfolgreich, ich konnte bereits meinen neuen Job in einer PR-Agentur antreten.

Die Beratung war für mich in vielerlei Hinsicht hilfreich. Die Anregungen zu meinen Bewerbungsstrategien und Bewerbungsunterlagen habe ich erfolgreich integrieren können. Vor allem hat mir die Beratung aber den Blick für meine Möglichkeiten geöffnet.

Bei der Jobsuche kann es ja leicht einmal auch frustrierend werden. Da habe die Beratung als sehr motivierend und ermunternd erlebt. Sie war sehr an Möglichkeiten orientiert, was ich als sehr erfrischend empfunden habe.

Sehr positiv überrascht war ich davon, dass die Beratung nichts Schematisches hatte. Sie war ganz auf meine Person und meine individuellen Bedürfnisse ausgerichtet. Es war spürbar, dass sehr viel Aufmerksamkeit für mein Anliegen und meine Situation vorhanden war.

Julia, 19, AHS-Maturantin

Nach der Matura war ich völlig unentschlossen wie es weitergehen sollte. Ich hatte mich mit dieser Frage noch nicht wirklich beschäftigt und wusste auch nicht wirklich Bescheid, welche Möglichkeiten es eigentlich gibt. Deshalb wandte ich mich an die Bildungsberatung.

Letztlich habe ich mich zunächst für ein Studium der Bildungswissenschaften entschieden, das mir aber nach einem Jahr zu theoretisch erschien. Deshalb habe ich dann ein Kolleg für Sozialpädagogik absolviert. Jetzt arbeite ich bereits im sozialpädagogischen Bereich und habe mich entschlossen, berufsbegleitend mein schon begonnenes Studium der Bildungswissenschaften abzuschließen.

Die Unterstützung der Bildungsberatung Burgenland war für mich in mehrerlei Hinsicht sehr wertvoll. Sie half mir Struktur in meine Planung zu bringen, stellte sehr gute Informationen zur Verfügung und unterstützte mich dabei meine Entscheidungen systematisch und überlegt vorzubereiten.

Positiv zu erwähnen ist auch die Flexibilität, mit der seitens des Beraters auf meine terminlichen Wünsche eingegangen wurde.

Meltem, 23, Angestellte

Ich spielte schon länger mit dem Gedanken, die Matura nachzuholen und danach zu studieren. Da ich vollzeitbeschäftigt bin, musste das sehr gut überlegt und geplant sein. Deshalb wandte ich mich an die Bildungsberatung.

Leider hat sich mein Wunsch nicht erfüllt, da der Zeitaufwand einfach zu hoch gewesen wäre. Auch eine Lehre hätte mich interessiert. Das scheiterte jedoch an der Lehrlingsentschädigung für Erwachsene. Letztendlich ist es mir aber gelungen, meinen Arbeitsplatz zu wechseln. Seit kurzem arbeite ich im Büro und bin dort zufrieden.

Dennoch hat mir die Beratung sehr geholfen. Dort habe ich alle notwendigen Informationen erhalten und auch Details zu meinem Bildungsvorhaben konnten besprochen werden. In der Beratung habe ich genau erfahren, welche Möglichkeiten es gibt und wie diese zeitlich und finanziell zu realisieren wären. Vielleicht kann ich später meinen Traum vom Studium doch noch verwirklichen. Zumindest weiß ich jetzt, welche Hürden noch zu nehmen sind!

Martin, 29, Arbeiter

Ich war in meinem Beruf nicht mehr zufrieden, suchte nach neuen, alternativen Wegen für meine berufliche Zukunft. Unter anderem dachte ich an einen Wechsel in den Bereich der Krankenpflege. Um meine Möglichkeiten klarer zu sehen, habe ich mich entschlossen, die Bildungsberatung in Anspruch zu nehmen.

Mittlerweile habe ich eine Ausbildung zum Pflegehelfer begonnen und bin mitten in der Umsetzung meiner beruflichen Veränderung. Möglicherweise werde ich später eine Aufschulung zum Diplomkrankenpfleger machen. Ich bin sehr zufrieden damit, dass mir dieser Schritt gelungen ist, denn es war gar nicht leicht, mein Vorhaben umzusetzen.

Der Berater hat mir einerseits meine Möglichkeiten aufgezeigt und gleichzeitig auch sichtbar gemacht, wo Schwierigkeiten bei der Umsetzung meiner Ziele liegen könnten. So fühlte ich mich gut vorbereitet. Es war sehr hilfreich, neben den Bekannten im privaten Umfeld, auch einen Gesprächspartner zu haben, der die Dinge aus einer professionellen Sicht kennt und darstellen kann. Die Beratung mich darin bestärkt, mich auf diesen neuen Weg einzulassen.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich dieses kostenlose Service wirklich allen empfehlen, die vor solchen Entscheidungen stehen.

Astrid, 19, Schülerin

Zum Zeitpunkt, als ich den Termin bei der Bildungsberatung Burgenland in Anspruch genommen hatte, besuchte ich die Maturaklasse einer Höheren Wirtschaftlichen Lehranstalt. Ich selbst schwankte damals zwischen zwei Fachhochschulstudiengängen: Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung in Pinkafeld oder Gesundheitsmanagement im Tourismus in Bad Gleichenberg. Ein Teil meines privaten Umfelds bestärkte mich in diesen Plänen aber nicht, sondern wäre eher dafür gewesen, dass ich ein Studium an der Universität anstrebe. Daher interessierte mich die neutrale und unvoreingenommene Meinung eines Außenstehenden, der einerseits eine objektive Sicht der Dinge hat und andererseits über Unterschiede zwischen dem Studieren an Fachhochschulen und Universitäten Bescheid weiß.

Nach der Beratung meldete ich mich an beiden Fachhochschulen an und bestand die Aufnahmeprüfung. Da das Studienangebot in Bad Gleichenberg mehr meinen Interessen entsprach, wählte ich dieses und studiere jetzt im 2. Semester. Die Entscheidung war die richtige. Das Studium macht mir Spaß, entspricht meinen Vorstellungen und der Standort der Fachhochschule ist auch nicht allzu weit von zuhause entfernt.

Das objektive, umsichtige und ausführliche Beratungsgespräch bestärkte mich in dem, wofür ich mich unbewusst bereits entschlossen hatte.

Renate, 45, Angestellte

Nach einer Phase der beruflichen Erschöpfung und der darauffolgenden Rehabilitation stand ich vor der Frage, wie ich meinen beruflichen Wiedereinstieg gestalten könnte. Ich wollte mir daher ein Bild davon machen, welche Alternativen es zur Rückkehr in meinen angestammten Beruf geben würde. Ich war auch neugierig, welche Unterstützung die Bildungsberatung dazu anbieten kann.

Letztendlich hat mich mein Weg für’s Erste wieder an meinen vorherigen Arbeitsplatz zurückgeführt, weil eine längerfristige und fundierte Ausbildung aus finanziellen Gründen nicht machbar war. Ich halte aber meine Augen und Ohren offen, um sich eventuell bietende Gelegenheiten zur Veränderung nicht zu versäumen.

Die Beratung hat mir zwar keinen Weg aufzeigen können, der zu diesem Zeitpunkt für mich realisierbar gewesen wäre, sie gab mir aber die Gelegenheit, meinen Sorgen und Befürchtungen Ausdruck zu verleihen. Das Reden über die belastende Arbeitssituation und die damit verbundene Selbstreflexion, sowie das Gefühl, in meiner Situation verstanden zu sein, hat mir Halt sowie ein Stückchen Mut und Kraft gegeben, den Weg zurück in den Beruf zu meistern.

Manfred, 26, Angestellter

Ein Studium auf dem „üblichen“ Wege, war für mich wegen meines Elternhauses nicht möglich. Darum habe ich in späteren Jahren überlegt, welche Möglichkeiten es gibt, zu einer besseren Ausbildung und zu einer qualifizierteren Berufstätigkeit zu kommen. Obwohl ich es für relativ unrealistisch hielt, wirklich auf einen grünen Zweig zu kommen, probierte ich es einmal bei der Bildungsberatung Burgenland.

Die Ausgangssituation war in mehrerlei Hinsicht kompliziert. Ich hatte keine klaren Vorstellungen davon, welche Art von Ausbildung ich mir überhaupt vorstellen könnt, ich hatte keine Matura und ich brauchte eine Lösung, die finanziell tragbar war.

Über den berufsbegleitenden Vorbereitungslehrgang an der Fachhochschule Pinkafeld habe ich die Studienberechtigung dort erworben und bin jetzt im zweiten Semester des Vollzeit-Bachelorstudiums „Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung“. Es gefällt mir gut und ich bin sehr zufrieden, es schon bis hierher geschafft zu haben.

Die Unterstützung der Bildungsberatung war in meiner Situation sehr wichtig und hilfreich. Die Beratung hat mich „aufgeweckt“ und motiviert. Ich wurde darin bestärkt, immer wieder den nächsten Schritt zu machen, um meine Möglichkeiten weiter abzuklären. Dabei wurde ich in der Beratung unterstützend begleitet. Besonders wichtig waren auch die Informationen über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten wie Bildungskarenz und Selbsterhalterstipendium. Ohne diese wäre das nicht möglich gewesen.

Es musste damals alles sehr rasch gehen, um noch in den Vorbereitungslehrgang aufgenommen zu werden. Deshalb waren mehrere Kontakte zur Bildungsberatung Burgenland notwendig. Ich wusste es sehr zu schätzen, dass die Berater und Beraterinnen immer bemüht waren, sehr rasch und flexibel zu reagieren, egal ob es um Hilfe bei der Beschaffung von Informationen oder um Terminvereinbarungen ging.

Gertrud, 40, geringfügig beschäftigt

In den Beruf, den ich vor dem Karenzurlaub ausgeübt hatte, wollte ich nicht zurückkehren. Ich begann im Erwachsenenbildungsbereich erste Erfahrungen als Trainerin zu sammeln. Als ich zur Bildungsberatung kam, hoffte ich dort Anstöße bzw. Ideen für neue Berufswege und Perspektiven zu bekommen.

Seither hat sich bei mir einiges ergeben. Als Trainerin bekam ich die Möglichkeit weitere Kurse zu leiten, wodurch mein Beschäftigungsausmaß auf 5 Wochenstunden angestiegen ist. Das ist für mich optimal, da ich wegen meiner Betreuungspflichten nicht mehr arbeiten möchte. Nebenher engagiere ich mich weiter ehrenamtlich in der Kirche. Zurzeit bin ich dabei, meine Erfahrungen bei der Weiterbildungsakademie anerkennen zu lassen und dort in weiterer Folge das Zertifikat als Erwachsenenbildnerin zu erwerben. Im Herbst beginne ich in Wien eine berufsbegleitende Ausbildung zur Religionslehrerin.

Die Beraterin der Bildungsberatung Burgenland ist in unseren mehrmaligen Kontakten, als geduldige und aufmerksame Begleiterin mit mir „ein Stück mitgegangen“. Der Beratungsprozess hat sehr zur Selbstreflexion angeregt und damit zu mehr Klarheit beigetragen. Die Idee der Ausbildung zur Religionslehrerin ist auch von der Beraterin gekommen. Sie hat sich für mich als so motivierend erwiesen, dass ich diesen Weg jetzt tatsächlich beschreiten werde.

Hubert, 34, arbeitsuchend

Nach meiner Lehrzeit habe ich die Lehrabschlussprüfung leider nicht abgelegt. Ich war schon lange Zeit arbeitslos und wollte nun wissen, ob ich jetzt irgendwie eine Berufsausbildung abschließen kann. Deshalb hat mir meine Beraterin von der Arbeitsassistenz dazu geraten bei der Bildungsberatung Burgenland nachzufragen.

Damals entstand die Idee eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner zu machen. Ich habe in dem Bereich ein Praktikum gemacht. Weil die Fahrzeit aber zu lange gewesen wäre, wurde daraus nichts. In der Zwischenzeit habe ich schon einige Kurse gemacht (EDV-Kurs, Staplerführerkurs) und habe zwei Bewerbungen offen, von denen ich hoffe, dass daraus etwas wird (Lagerarbeiter; Gemeindearbeiter).

Die Bildungsberatung hat mir geholfen besser zu verstehen, was es alles gibt und welche Möglichkeiten ich habe. Dann war für mich alles klarer.

Nicole, 23, Arbeiterin

Als ich die Bildungsberatung aufsuchte, war ich seit vier Jahren in Beschäftigung. Für den Herbst hatte ich mich an der Schule für Sozialberufe in Wien angemeldet. Die Ausbildung wollte ich in Tagesform machen, daher wollte ich mich allgemein über Förderungsmöglichkeiten und im Besonderen über die Bildungskarenz informieren.

Mittlerweile besuche ich die Schule in Wien. Das erste Jahr finanziere ich mit der Bildungskarenz, das nächste über den WAFF bzw. eventuell ein Leistungsstipendium, wie das im Beratungsgespräch besprochen wurde. Die Ausbildung gefällt mir gut, auch das Praktikum sagt mir zu. Meine Chancen auf eine Stelle sehen – durch die Vermittlung der Schule – auch gut aus.

Die Beratung erfüllte meine Erwartungen sehr. Die gemeinsamen Überlegungen und die Informationen haben mich gut weitergebracht. Ich bin froh, das Angebot angenommen zu haben und kann es nur weiterempfehlen.

Ute, 55, Angestellte

Als ich die Unterstützung der Bildungsberatung suchte, wollte ich herausfinden, ob es eine Förderungsmöglichkeit für eine pädagogische Ausbildung gibt, die ich kurz zuvor abgeschlossen hatte. Außerdem wollte ich im Gespräch weitere Vorhaben planen und klären.

Ich habe seither eine Reihe weiterer Fortbildungen gemacht und arbeite mittlerweile auch selbständig im Bereich Körperarbeit und Bewegungstraining.

Der Berater hat mir dabei geholfen Wege zu verkürzen und Zeit zu sparen, indem er Informationen, die ich sonst mühsam selbst hätte suchen müssen, „bei der Hand“ hatte und mir durch seine Erläuterungen, auch schnell klar wurde, was im Bereich der Förderungen möglich ist und was nicht.

Die Beratung für mich wirklich hilfreich, darum würde ich mir wünschen, dass dieses Angebot eine höhere Bekanntheit in der Bevölkerung hätte, damit mehr Menschen davon profitieren können. Gleichzeitig sollten auch Förderungsmöglichkeiten – wie zum Beispiel die Bildungskarenz – den Menschen geläufiger gemacht werden, damit alle wirklich darauf zurückgreifen können, wenn die Lebenssituation dazu passt. – Vielleicht sollte die Bildungsberatung in diesem Bereich noch enger mit dem AMS kooperieren.

Stefan, 22, Studienabbrecher

Nachdem ich mein Studium abbrechen musste, suchte ich bei der Bildungsberatung Unterstützung dabei, wie es mit meiner Ausbildung (AHS-Matura) gelingen könnte, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen bzw. welche Perspektiven es für mich im Bereich der Ausbildungsangebote geben könnte.

Der direkte Berufseinstieg ist mir letztlich nicht gelungen. In der Beratung wurde für diesen Fall aber ein „Plan-B“ entwickelt, nämlich den Abschluss einer HTL über ein Kolleg. Diesen Weg habe ich dann auch eingeschlagen und stehe nun unmittelbar vor der Matura.

Ich bin sehr froh darüber, dass ich diesen Weg beschritten habe und dass ich von der Beraterin motiviert wurde, mir diese Möglichkeit genauer anzusehen. Ich hatte mir das anfangs wesentlich mühsamer vorgestellt, als es letztlich war. Weil vieles aus meinen Studien angerechnet wurde, konnte ich in 18 Monaten zum Abschluss kommen. Am Anfang hatte ich befürchtet, es könnte 4 Jahre dauern.

Die Beratung hat also diesen Stein erst ins Rollen gebracht, worüber ich froh und dankbar bin.

Dagmar, 39, Angestellte

Nach langjähriger Berufstätigkeit im Bankbereich fiel mein Arbeitsplatz betrieblichen Umstrukturierungsmaßnahmen zum Opfer. Nachdem ich arbeitslos geworden war, musste ich mich neu orientieren und mich intensiv mit meinen Interessen und Möglichkeiten auseinandersetzen. Durch Zufall bin ich auf die Homepage der Bildungsberatung Burgenland gestoßen.

Jetzt bin ich wieder in einem Bankinstitut im Backoffice beschäftigt – sozusagen „zurück bei meinen Wurzeln“. Mit dem Gefühl, andere berufliche Optionen geprüft zu haben und nun doch in meinem ursprünglichen Tätigkeitsgebiet wieder arbeiten zu dürfen, bin ich sehr zufrieden.

Leider sind die Möglichkeiten für Menschen mit knapp 40 Jahren und Familie nicht sehr groß, wenn man finanziell von einem regelmäßigen eigenen Einkommen abhängig ist und sich keine Auszeit von ca. 3 Jahren für Weiterbildung und Umschulung leisten kann. Dennoch war die Beratung von großem Nutzen für mich, weil sie sehr hilfreich dabei war, meine Möglichkeiten kennen zu lernen und abzuwägen, wie realistisch oder wie passend in andere Berufssparten führende Ausbildungswege sind. Das enorme Engagement der Beraterin hat mir dabei besonders imponiert.

Schade finde ich, dass das Angebot der Bildungsberatung so wenig bekannt ist. Käme ich wieder in eine solche Situation, würde ich dieses Angebot sofort wieder in Anspruch nehmen und ich das kann ich all jenen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und sich eine Unterstützung wünschen, nur wärmstens empfehlen.

Kathrin, 18, AHS-Maturantin

Vor der Matura stehend suchte ich Beratung dazu, wie es nach der Reifeprüfung weitergehen sollte. Ich hatte zwar schon einige Ideen und wusste auch ungefähr, dass es in Richtung Medien-, Kultur-, Sport- oder Eventmanagement gehen sollte, wollte diese aber noch mit jemand Außenstehendem besprechen, um selbst klarer zu sehen welche Ausbildungswege für mich tatsächlich die besten wären bzw. noch weiter Möglichkeiten zu finden.

Nachdem die zum Zeitpunkt des Beratungsgespräches favorisierte Option eines FH-Studiums in Tirol für mich aus terminlichen Gründen letztlich nicht mehr in Frage kam, entschloss ich mich, für einige Zeit in Spanien (Mallorca) zu jobben. Dort entdeckte ich die Möglichkeit eines Kombinationsstudiums (2 Jahre auf Mallorca, das dritte Jahr in Deutschland) im Bereich „Eventmanagement, Sportmanagement, Medienmanagement“. Das hat für mich sehr gut gepasst. Ich habe also 2 Jahre auf Mallorca studiert und absolviere jetzt das dritte Studienjahr in Deutschland. Ich mache gerade ein Praktikum bei einer Filmproduktionsfirma.

Das Gespräch mit dem Berater der Bildungsberatung Burgenland war für mich seinerzeit sehr motivierend. Es hat mich in meinem Vorhaben bestärkt und mich darin bestätigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und damit dazu beigetragen, dorthin zu kommen, wo ich jetzt stehe.

Richard, 16, Schüler

Ich war Schüler einer Polytechnischen Schule. Ich befand mich in einer Situation, in der ich ziemlich orientierungslos war, weil es sich für mich mehr und mehr abzeichnete, dass ich im Bereich der Lehrberufe nicht das finden würde, was mich interessiert und mit einer weiteren schulischen Karriere, hatte ich auf Grund frustrierender Erfahrungen, eigentlich schon abgeschlossen. Meine Lehrerin hat mir dann den Tipp gegeben, zur Bildungsberatung zu gehen.

Nach der Beratung habe ich mich entschlossen, die HAK zu besuchen. Mittlerweile bin ich dort in der 4. Klasse, konnte sogar eine Klasse überspringen, und bin mit meiner Entscheidung sehr zufrieden. Ich weiß zwar noch nicht genau, was ich nach der Matura machen möchte, aber möglicherweise werde ich ein Studium der Volkswirtschaft anschließen.

Die Beratung hat mir damals, in meiner Planlosigkeit, sehr geholfen wieder Orientierung zu finden. Unter anderem wurde mir aufgezeigt, dass es für mich sehr wohl auch noch schulische Perspektiven gibt. Ich hatte damals die etwas enge Vorstellung, dass eine kaufmännische Ausbildung notwendiger Weise in eher unpersönliche Berufstätigkeiten führen muss. Das wurde in der Beratung relativiert und zurechtgerückt, und hat mich so, dem letztlich eingeschlagenen Weg nähergebracht.

Für mich war die Beratung ein wichtiger Wendepunkt. Sie hat mir wesentliche Anstöße und neue Anhaltspunkte gegeben. Ich kann dieses Service wirklich nur weiterempfehlen.

Maria, 36, arbeitsuchend

Mein Wunsch war es schon immer, im Pflegebereich zu arbeiten. Ich bekam jedoch sehr jung meine erste Tochter und somit war es mir nicht mehr möglich eine weitere Ausbildung zu absolvieren. Der Wunsch das nachzuholen, wurde aber Jahr für Jahr stärker, und so dachte ich mir, dass mir die Bildungsberatung vielleicht weiterhelfen kann. – Und es hat funktioniert.

Nachdem ich arbeitslos geworden war, deponierte ich beim AMS mein Interesse für die Ausbildung zur Pflegehelferin. Nach der Beratung überlegte ich noch einige Monate. Diese mögliche Veränderung bereitete mir viele schlaflose Nächte. Ich hatte viele Gespräche mit meinem Mann und mit meinen Kindern darüber. Sie unterstützten mich in dieser Zeit sehr und redeten mir zu, mir endlich meinen Traum zu erfüllen. Ich machte dann die Aufnahmeprüfung und nahm kurze Zeit später an einem zweitägigen Training teil, wo wir praktisch geprüft wurden (unser Verhalten, Umgang mit Menschen, Berührungsängste,…). Und dann endlich: 10 Tage vor Kursbeginn bekam ich die positive Antwort, dass ich in den Pflegehilfekurs aufgenommen worden bin. Das war ein unbeschreiblicher Augenblick in meinem Leben. Ich konnte es nicht fassen, ich wollte die Welt umarmen.

Nachdem der Kurs begonnen hatte, war es ein sehr anstrengendes Jahr. Aber meine Familie unterstützte mich sehr und ich bestand meine Ausbildung mit „ausgezeichnetem Erfolg“. Schon zwei Tage nach der Abschlussprüfung konnte ich meine neue Arbeitsstelle antreten. Das ist nun schon über ein Jahr her. In den Pflegeberuf einzusteigen, war für mich die absolut richtige Entscheidung.

Die Bildungsberatung hat mir geholfen, indem sie mir meine Möglichkeiten aufgezeigt hat. Dadurch, dass das AMS meine Ausbildung unterstützt hat, gab es auch keine unüberwindbaren finanziellen Engpässe in dem Jahr der Ausbildung. Ich möchte mich nochmals herzlich für die Beratung bedanken, die wesentlich dazu beigetragen hat, meinem beruflichen Lebensweg in meinem Sinne eine ganz neue Ausrichtung zu geben.

Alexandra, 18, Pädagogin

Bei mir hatte sich auf Grund der großen Arbeitsbelastung eine berufliche Erschöpfung eingestellt, die mich dazu zwang, mich mit meiner beruflichen Zukunft ganz intensiv und kritisch auseinanderzusetzen. In dieser Situation, wo ich vieles in Frage stellte, kontaktierte ich die Bildungsberatung Burgenland. Ich brauchte Unterstützung, um meine beruflichen Zukunftsperspektiven klarer sehen zu können.

Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt sehr stark über eine vollkommene berufliche Neuausrichtung nachgedacht habe, bin ich wieder in meinen Beruf zurück. Die Dinge scheinen sich in eine gute Richtung zu entwickeln. Ich habe die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz entschärfen können (weniger Unterrichtsstunden) und habe auch meine Einstellung zu bestimmten Aspekten meiner Arbeit geändert, wodurch so manches jetzt leichter fällt. Ich bin zwar in meinem Beruf geblieben, bin aber mit dieser Entscheidung zufrieden.

Dass ich damals, auf Empfehlung einer Kollegin hin die Bildungsberatung in Anspruch nahm, war in vielfältiger Weise sehr hilfreich. Dass sich der Berater für mich Zeit nahm, sehr darum bemüht war meine Situation zu verstehen und mir mit seinem Zuhören den Raum gab meine Situation zu erzählen und auszubreiten, war für sich allein schon eine angenehme Erfahrung. Wichtig waren auch das gezielte Nachfragen, das geholfen hat auseinanderzuhalten, welchen Anteil der Beruf, der Arbeitsplatz, die Rahmenbedingungen sowie meine Einstellungen und Haltungen darauf hatten, dass ich mich in der Arbeit so ausgelaugt hatte. Das hat einen wichtigen Anstoß zu einer kritischen Selbstreflexion geleistet.

Die Tipps, die ich bekommen habe, um mich systematisch mit alternativen beruflichen Optionen auseinanderzusetzen, waren ebenfalls sehr konkret und hilfreich. Letztlich hat auch das dazu beigetragen, meinen alten und neuen Beruf, im Zusammenhang mit meinen Interessen wieder neu zu beurteilen und gleichzeitig ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Möglichkeiten es gibt, falls mein beruflicher Weg einmal doch in eine andere Richtung führen sollte.

Andreas, 37, IT-Techniker

Mein Wunsch war, mich berufsbegleitend weiterzubilden, um einen höherwertigeren Abschluss zu erreichen. Mit der Berufsreifeprüfung hatte ich damals bereits begonnen. Als ich mich an die Bildungsberatung wandte, war das Ziel, verlässliche Informationen über Alternativen zur Berufsreifeprüfung oder ähnliche Weiterbildungsangebote zu erhalten.

Ich habe mich dann entschieden, die Studienberechtigungsprüfung für das Bachelorstudium „Information, Medien & Kommunikation“ an der Fachhochschule in Eisenstadt zu machen. Teilweise bereite ich mich über Vorbereitungslehrgänge darauf vor, teilweise lerne ich den Stoff für die fehlenden Prüfungsfächer auf eigene Faust. Wenn ich die Prüfungen bestehe, kann ich im Herbst mit dem Studium beginnen, wenn nicht, besuche ich einen, von der Fachhochschule angebotenen einjährigen Vorbereitungslehrgang für die mir fehlenden Fächer, Englisch und Mathematik, und beginne ein Jahr später mit dem Studium.

Die kompetente Beratung hat mir verlässliche Informationen über mögliche Ausbildungswege und Förderungsmöglichkeiten gegeben und damit meine Suchwege sehr verkürzt und mir Zeit gespart. Mein Ansuchen um Förderung wurde mittlerweile positiv entschieden. Die Beratung hat sich für mich wirklich gelohnt!

Sandra, 29, Angestellte

Nachdem ich beruflich schon einiges ausprobiert hatte, wollte ich die Matura nachholen, um später eine qualifizierte Ausbildung im Gesundheits- oder Sozialbereich machen zu können. Um mich bezüglich dieser Möglichkeiten zu erkundigen, habe ich mich an die Bildungsberatung Burgenland gewandt.

Ich habe mich nach der Beratung entschieden, die Berufsreifeprüfung zu machen. Jetzt stehe ich kurz vor der letzten Teilprüfung (Mathematik) und damit vor dem Abschluss der Berufsreifeprüfung.

Als ich mich an die Bildungsberatung wandte, war es mir wichtig, eine Information von neutraler, unvoreingenommener Stelle zu bekommen und auch kompetent und umfassend über alle Möglichkeiten und deren Vor- und Nachteile aufgeklärt zu werden. Das alles habe ich von meiner Beraterin bekommen, was dazu beigetragen hat, dass ich mich rasch und gut vorbereitet entscheiden konnte.

Beate, 45, Angestellte

Zu dem Zeitpunkt, als ich mich an die Bildungsberatung Burgenland wandte, war ich in einer sehr schwierigen persönlichen Situation, brauchte einen neuen Job und wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Unter anderem hatte ich Ausbildungsmöglichkeiten in Erwägung gezogen, war aber auch diesbezüglich sehr unsicher und unentschlossen.

Nach der Beratung habe ich mich entschieden eine Coaching-Ausbildung zu machen. Etwas später habe ich parallel dazu noch eine Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin begonnen. Heute arbeite ich mittlerweile – seit mehr als zwei Jahren – als Lehrerin und bin damit sehr zufrieden. Diese Entwicklung war zum Zeitpunkt der Beratung nicht absehbar.

Die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin habe ich parallel zu meiner Berufstätigkeit weiterverfolgt und abgeschlossen. Im Sommer möchte ich in diesem Bereich meine eigene Praxis eröffnen.

Die Beratung hat mir geholfen, meine Möglichkeiten klarer zu sehen. Sie hat mir praktische, gut verwertbare Informationen zur Wahl der Ausbildung geliefert, vor allem aber ein Stück dazu beigetragen, in die damals komplizierte Situation mehr Klarheit zu bringen und so mein Vertrauen darin gestärkt, dass ich meine berufliche Zukunft wieder in den Griff bekommen werde.

Andreas, 38, Angestellter

Zum Zeitpunkt, als ich mich zur Beratung entschloss habe, war ich selbst auf Arbeitssuche, wollte die Zukunftsaussichten meiner Partnerin erkunden und für die Tochter einen passenden Beruf finden.

Ich habe eine schnelle Klärung erwartet, welche Möglichkeiten mir und meiner Familie offenstehen. Erhalten habe ich viel mehr. Mir wurden die Augen dafür geöffnet, dass es keine Patentrezepte gibt. Ich habe gelernt, welche Wege der Informationsbeschaffung es gibt und wie ich selbst am besten aktiv werde und die Initiative ergreife.

Die Beratung habe ich sehr kompetent empfunden. Sie hat mir Vertrauen gegeben und den Mut, mich selbst den Anforderungen zu stellen.

Heute bin ich am Ball, hole mir früher Unterstützung und kann mich schnell orientieren. So ist es gelungen, für meine Familie und für mich die Berufsbereiche zu finden, die den jeweiligen Wünschen und Vorstellungen entsprechen.

Christine, 31, arbeitsuchend

Nachdem die Situation am Arbeitsplatz immer belastender geworden war, stand bei mir eine berufliche Veränderung an. Die Überlegung war, mich in einen ganz neuen beruflichen Bereich zu begeben, nämlich in soziale- oder beraterische Tätigkeitsfelder. Um die Möglichkeiten abzuklären, habe ich die Unterstützung der Bildungsberatung gesucht.

Mittlerweile arbeite ich in der Werbeberatung, im Bereich der Printmedien. Das ist zwar nicht das, was ich zum Zeitpunkt der Beratung in die engere Wahl gezogen habe, aber ich bin damit sehr zufrieden. Weil ich ein sehr kommunikativer Mensch bin, war es mir wichtig, einen Job zu haben, in dem ich viel direkten Kontakt mit anderen Menschen habe.

Die Bildungsberatung hat mir geholfen, meine Möglichkeiten realistisch einschätzen zu können und ein Bild davon zu bekommen, welche Ausbildungswege es gibt und welche für mich besser und welche weniger passend sein könnten.

Marianna, 30, Angestellte

Als ich die Bildungsberatung kontaktierte, befand ich mich in „meiner eigenen Sackgasse“. Trotz intensiven Orientierungen und Recherchen – die ja mittels World-Wide-Web ohnedies zugänglich sind – suchte ich nach einer persönlich zugeschnittenen Lösung für meine berufliche Situation und für die Erfüllung meines Wunsches nach Weiterbildung.

Als ich zu meinem ersten Beratungsgespräch kam, hatte ich keinerlei Erwartungen oder gar Zielsetzungen, sondern nur ein Anliegen: einem Menschen gegenübersitzen, der sich die Zeit für ein intensives 4-Augen-Gespräch nimmt. Meine Hoffnung war, die eigene Situation aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet zu bekommen, Ideen und/oder Vorschläge zu erhalten, um eventuell danach handeln zu können.

Nach der Beratung ging es positiv weiter, denn „Endlich ging es mit mir weiter!“
Ich verfolgte die besprochenen Ansatzpunkte und Ideen. Und während dieser Abklärung habe ich die Lösung für mich gefunden und von nun an ging alles sehr schnell voran!

Ich hielt meine Beraterin durch meine anschließenden Nachforschungen immer am laufenden und konnte auch weitere Fragen die auftauchten, rasch abklären. Somit erhielt ich sowohl per Mail, als auch telefonisch, etliche Tipps und Ratschläge und konnte von einem Erfahrungsschatz schöpfen, den ich sonst wo nie bekommen hätte.

Gernot, 25, Angestellter

Als ich mich an die Bildungsberatung Burgenland wandte, suchte ich nach einem Weg, meine nicht abgeschlossene Ausbildung (HAK-Kolleg) nachzuholen. Da die HAK für Berufstätige auf Grund meiner Arbeitszeiten nicht in Frage kam, wollte ich die Matura über die Berufsreifeprüfung nachholen.

In der Beratung habe ich dann sehr rasch und zielgerichtet alle Möglichkeiten aufgezeigt bekommen und auch gleich alle wichtigen Informationen zu diesen mitbekommen. Außerdem wurden mir die richtigen AnsprechpartnerInnen genannt, sodass ich ohne Umwege zu weiteren, konkreteren Informationen kommen konnte.

In der Beratung habe ich sehr klare Informationen erhalten. Das hat mir ermöglicht, rasch die richtigen Entscheidungen und Weichenstellungen zu treffen. Ich glaube nicht, dass das anderswo auch so gut funktioniert hätte. Wenn ich weitere Unterstützung brauche, werde ich mich sicher wieder an die Bildungsberatung wenden.

Maria, 45, arbeitsuchend

Ich bin studierte Betriebswirtin, war lange berufstätig, dann 6 Jahre zuhause. Da ich zurück ins Berufsleben wollte, war die Zeit gekommen, um meinen Horizont zu erweitern und zu erkunden, was sich zwischenzeitlich getan hatte und welche Arbeits- und/oder Weiterbildungsmöglichkeiten es gäbe. Außerdem war ich vor kurzem von Wien ins Burgenland gezogen und wollte mehr über die hiesigen Gegebenheiten und Möglichkeiten wissen. Vom AMS hatte ich den Tipp bekommen, mich mit meinen Fragen an die Bildungsberatung zu wenden.

Da ich vor dem Gespräch etwas rat– und hoffnungslos war, waren meine Erwartungen, Informationen über die Bildungslandschaft und die Arbeitsmarktsituation im südlichen Burgenland zu bekommen und zu erfahren, welche Möglichkeiten es in meinem ursprünglichen Berufsfeld (Bank- und Finanzwesen) und im angestrebten Berufsbereich (Feng Shui, Gesundheit), sowie in Richtung Selbstständigkeit gibt.

Die Beratung ging dann weit über meine Erwartungen hinaus. Ich habe nicht nur viele konkrete, nützliche Information und Kontaktadressen bekommen, sondern mich im Gespräch auch gut aufgehoben und verstanden gefühlt.

In der Zwischenzeit habe ich mich beim AMS abgemeldet und bin dabei alles in die Wege zu leiten, um meine neue Berufslaufbahn aufzubauen. Unter anderem mache ich einige Kurse fertig und bereite meine Selbstständigkeit vor.

Die Beratung hat mir wieder Hoffnung gegeben. Durch den Weg, den ich danach eingeschlagen habe, bin ich zufriedener geworden. Die Beratung hat mich auf neue Ideen gebracht und verhalf mir zu neuen, vielversprechenden Vernetzungen. Ich kann dieses Angebot nur weiterempfehlen.

Lydia, 19, AHS-Schülerin

Kurz bevor ich die Bildungsberatung kontaktierte, war ich von Wien ins Burgenland gezogen. Ich war AHS-Schülerin kurz vor der Matura und befand mich in einer persönlich sehr belastenden Situation. Meine Schule war in Wien und nach einiger Zeit schaffte ich das tägliche Pendeln nicht mehr. Ich war sehr verzweifelt und suchte Hilfe, weil ich überhaupt nicht mehr wusste, wie ich meine Ausbildung fortsetzen soll.

Nachdem ich bei der Bildungsberatung Burgenland gewesen war, begann erst die turbulente Zeit. Ich versuchte, in ein Gymnasium im Burgenland zu wechseln, was letztlich so kurz vor der Matura nicht möglich war. Danach erkrankte ich leider und war einige Monate nur zuhause. Ich begann eine Therapie und fand auch einen Arbeitsplatz zur Überbrückung. Im Herbst werde ich voraussichtlich eine Lehre beginnen.

Die Beratung hat mir insofern geholfen, als mir aufgezeigt wurde, wie viele Wege es nicht nur zur Matura, sondern auch ohne Matura gibt. Die verschiedenen Möglichkeiten, auf die ich hingewiesen wurde, haben geholfen den Eindruck, in einer Sackgasse zu stecken, zu vertreiben. Ich bekam neuen Ideen, wie ich jetzt weitermachen könnte. – Das hat mich sehr beruhigt. Es hat es zwar etwas gedauert, aber ich bin jetzt überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Dafür bin ich sehr dankbar.

Rebekka, 25, Angestellte

Ich wollte eine Weiterbildung in meinem Beruf als Pastoralassistentin machen und hatte dazu auch schon ein konkretes Vorhaben, nämlich eine Kurzbibelschule zu besuchen. Bei der Bildungsberatung suchte ich Unterstützung dabei, welche Fördermöglichkeiten es dazu gibt bzw. wie ich das am besten mit meiner beruflichen Situation vereinbaren könnte.

Im Beratungsgespräch wurde ich auf die Bildungskarenz aufmerksam gemacht. Daraus wurde aber nichts, weil der Dienstgeber nicht zugestimmt hat. Letztlich habe ich mein Dienstverhältnis einvernehmlich aufgelöst. Ich machte die Bibelschule und danach habe ich ein zweimonatiges Praktikum begonnen. Wenn ich das abgeschlossen habe, werde ich mich wieder auf die Arbeitsuche machen.

Die Bildungsberatung war die erste Anlaufstelle, an die ich mich hilfesuchend zu wenden traute. Sie war mir bei der Klärung meiner Möglichkeiten eine große Hilfe. Ich bekam dort viele wichtige Informationen. Außerdem hatte in meinem Fall die Beratung hier auch eine Art Brückenfunktion zum AMS. Sie half mir zu klären was ich möchte und wie ich meine Ziele erreichen kann.

Nadine, 24, in Ausbildung

Auf der Suche nach einer Möglichkeit mich beruflich weiterzubilden, wandte ich mich an die Bildungsberatung, um etwas über zu mir passende Ausbildungsangebote zu erfahren, welche seriös und auch realisierbar sind.

Nachdem ich in der Beratung die für meine Interessen in Frage kommenden Ausbildungsmöglichkeiten abklären hatte können, entschloss ich mich, eine berufsbegleitende Ausbildung für Sozialbetreuungsberufe zu besuchen und natürlich auch abzuschließen.

Meine Erwartungen die Beratung betreffend wurden insofern übertroffen, als ich nicht mit so hoher Kompetenz, Feinfühligkeit, Freundlichkeit und so großem Engagement gerechnet hatte.

Rehab, 33, arbeitsuchend

Als ich die Bildungsberatung aufsuchte, war ich seit vier Jahren in Beschäftigung. Für den Herbst hatte ich mich an der Schule für Sozialberufe in Wien angemeldet. Die Ausbildung wollte ich in Tagesform machen, daher wollte ich mich allgemein über Förderungsmöglichkeiten und im Besonderen über die Bildungskarenz informieren.

Mittlerweile besuche ich die Schule in Wien. Das erste Jahr finanziere ich mit der Bildungskarenz, das nächste über den WAFF bzw. eventuell ein Leistungsstipendium, wie das im Beratungsgespräch besprochen wurde. Die Ausbildung gefällt mir gut, auch das Praktikum sagt mir zu. Meine Chancen auf eine Stelle sehen – durch die Vermittlung der Schule – auch gut aus.

Die Beratung erfüllte meine Erwartungen sehr. Die gemeinsamen Überlegungen und die Informationen haben mich gut weitergebracht. Ich bin froh, das Angebot angenommen zu haben und kann es nur weiterempfehlen.

Tatjana, 38, Wiedereinsteigerin

Als ich die Bildungsberatung in Anspruch nahm, war ich bereits entschlossen, die Zeit der Familienarbeit für eine grundlegende Ausbildung zu nutzen. Meine Erwartung war, einen Ausblick zu bekommen welche Wege mir offenstehen, um von A nach B zu kommen: welcher Zeitraum, wie viel Geld und welche Mittel insgesamt notwendig sind um das erreichen zu können, was ich will.

Erhalten habe ich eine Übersicht, wie ich durch die angestrebte Berufsausbildung meinen Wunschberuf in möglichst kurzer Zeit kostengünstig realisieren kann. Der in der Bildungsberatung aufgezeigte Weg war optimal: er sparte Zeit, Geld und Nerven und konnte in Kürze umgesetzt werden.

Allein der Gedanke, mit Familie viele Jahre auf ein Ziel hinzuarbeiten, hatte mich im Vorfeld sehr belastet. Nun aber habe ich in Kürze die Studienberechtigungsprüfung absolviert, bin bereits im zweiten Jahr des Studiums, kann nebenbei schon arbeiten und die Arbeitsmöglichkeit für später ist gesichert.

Ich bin noch heute froh, dass mich Bekannte und Freunde auf die Bildungsberatung Burgenland aufmerksam gemacht haben.

Gerhard, 61, Pensionist

Als ich die Bildungsberatung Burgenland kontaktierte, stand ich kurz vor dem Antritt meiner Pension. Ich wollte die AHS-Externistenreifeprüfung abschließen, die ich Jahre zuvor begonnen hatte, um ein Studium aufnehmen zu können. Dazu hatte ich einige Fragen, z.B. zur Anrechnung bereits absolvierter Prüfungen, zur Prüfungsvorbereitung sowie dazu, welche Prüfungsschulen es im Burgenland gibt und mit welchem Zeitaufwand ich rechnen müsste.

Die Beraterin hat mich mit Informationen versorgt und mir geholfen, die richtigen Ansprechpartner für meine Fragen zu finden. Letztlich hat mich das aber dahin geführt, das Projekt AHS-Matura aufzugeben und stattdessen die Studienberechtigungsprüfung zu machen. Auf diese alternative Möglichkeit wurde ich in der Beratung aufmerksam gemacht.

Jetzt habe ich die Zulassung für das Studium der Kunstgeschichte an der Uni-Wien. Über die Wahlpflichtfächer habe ich dort die Möglichkeit auch Teilprüfungen an der Universität für Angewandte Kunst zu machen, was mich immer schon sehr interessiert hat.

Das Gespräch bei der Bildungsberatung Burgenland hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, rasch eine für mich optimale Lösung zu finden.